Orthopädische Chirurgie
Dr. Johannes Grimm ist als Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie im Diakoniekrankenhaus Ingelheim konsiliarisch tätig.

Johannes Grimm
Nach insgesamt achtjähriger Tätigkeit an Universitätskliniken für Orthopädie und Unfallchirurgie bin ich seit 1993 in einer fachorthopädischen Gemeinschaftspraxis in Mainz-Gonsenheim mit Dr. Stefan Gardt und Dr. med. Mathias Pippan niedergelassen und vertrete dieses Spektrum im Rahmen stationärer Behandlungen.
Das Fachgebiet der Orthopädie umfasst Erkrankungen des Bewegungs- und Halteapparates des Menschen, die zum einen idiopathisch, degenerativ oder auch posttraumatisch und traumatisch, z.B. im Rahmen von Sportverletzungen entstehen.
Bedingt durch meine langjährige wissenschaftliche Tätigkeit, die ihren Niederschlag in entsprechenden Veröffentlichungen gefunden haben, liegen meine operativen Behandlungsschwerpunkte im Bereich der Arthroskopie des Knie-, Schulter-, und Sprunggelenks, in der Endoprothetik des Knie-, Hüft- und Schultergelenks, in der Hand- und Fußchirurgie, in der offenen Chirurgie großer Gelenke, in der Korrektur von Achsenfehlstellungen der Beine sowie in der Chirurgie rheumatisch erkrankter Gelenke.
In den letzten Jahren wurden von mir umfangreiche Neuerungen in das operative orthopädische Spektrum mit aufgenommen: Einführung der Computernavigation zur exakteren Platzierung von Kniegelenksendoprothesen, Einführung der minimal invasiven Endoprothetik der Hüfte mit sofort belastbaren zementfreien Gelenken, Einführung von Revisionssystemen zum Wechsel von Knieendoprothesen, small joint Instrumentarien zur besseren Arthroskopie kleiner Gelenke etc.
Bei größeren operativen Eingriffen wird eine stationäre Nachbehandlung als so genannte Anschlussheilbehandlung in einer Rehabilitationsklinik eingeleitet in einzelnen Fällen auch als ambulante Rehabilitationsmaßnahme vorgenommen.
Nicht zu vernachlässigen sind auch konservative Behandlungsmaßnahmen, die insbesondere die degenerativen Wirbelsäulenerkrankungen, z. B. Spondylarthrosen, Osteochondrosen, Bandscheibenvorfälle, spinale Stenosen, Postnukleotomiesyndrome (failed back syndrome) etc. umfassen.
Mit der in der Klinik vorhandenen Computertomographie können alle paravertebralen Infiltrationen, periradikuläre Injektionen und Facetteninfiltrationen vorgenommen werden.
In Zusammenarbeit mit der Fachabteilung für Anästhesie können sämtliche schmerztherapeutischen Maßnahmen einschließlich so genannter Periduralkatheter durchgeführt werden.
Die im Hause vorhandene Physiotherapieabteilung ergänzt das konservative Behandlungsspektrum perfekt. Zur konservativen Behandlung von Verkalkungen am Bewegungsapparat, chronischer Sehnenerkrankungen und peripherer Schmerzsyndrome steht eine extrakorporale Stosswellentherapie zur Verfügung, ein weitgehend schmerzfreies Verfahren mit hoher Effizienz und Akzeptanz.
Die Praxis von Dr. Johannes Grimm, Dr. Stefan Gardt und Dr. Mathias Pippan befindet sich nur wenige km von Ingelheim entfernt in Mainz-Gonsenheim. Die Praxis befindet sich an 2 Standorten. Die Hauptpraxis befindet sich in der Breite Strasse 36 (Tel. 06131/911010), die Zweitpraxis ist in der Kapellenstrasse 7 zu finden (Tel. 06131/9456380), ausschließlich als Wirbelsäuleninstitut zu sehen und wird schwerpunktmäßig von Dr. Mathias Pippan betreut. Letzterer ist Facharzt für Orthopädie und Wirbelsäulenchirurgie und deckt das gesamte Spektrum der modernen konservativen und operativen Wirbelsäulenchirurgie ab.
Sämtliche zu planenden Maßnahmen können Sie selbstverständlich dort ambulant besprechen, ebenso die postoperative Nachbehandlung.
Um langfristige Behandlungserfolge zu sichern, erfolgen standardisierte Nachuntersuchungen und Kontrollen in definierten Zeitabständen.
Diagnose- und Behandlungsmethoden im Einzelnen
- resezierende und rekonstruktive Arthroskopie der Gelenke (Knie- und Schulter-, Sprunggelenke) (u.a. Meniskus-, Knorpelchirurgie, vordere Kreuzbandplastik, Behandlung des Engpasssyndroms der Schulter, Therapie der Schulterinstabilität, Labrumrefixation, Versorgung der Rotatorenmanschettenruptur)
- zementfreie und zementierte Endoprothetik des Knie- und Hüftgelenks, navigierte und minimal invasive OP-Techniken.
- operative Behandlung von Nervenkompressionssyndromen an der oberen und unteren Extremität, z.B. Carpaltunnelsyndrom, Ulnariskompressionssyndrom, Mortonneuralgie etc.,
- korrigierende und rekonstruktive Fußchirurgie, exemplarisch sei die des Hallux valgus genannt.
- Rheumachirurgie: minimal-invasive Verfahren, z.B. die arthroskopische Synovektomie bei chronischer Gelenkschwellung mit Ergussbildung und die Endoprothetik
- Sporttraumatologie
- Endoprothetik des Schultergelenkes
- Rheumachirurgie: -minimal-invasive Verfahren, z.B. die arthroskopische Synovektomie bei chronischer Gelenkschwellung mit Ergussbildung und die Endoprothetik
- Sporttraumatologie
- Die Endoprothetik des Schultergelenkes

